Lüneburger Giebel-Ensemble "Am Sande"

Erntedank

Fachwerkgiebel in Uelzen

Farben des Herbstes

Bleckede - Abendstimmung an der Elbe

Community Organizing

Ankommen…
Mitmachen…
…dazugehören


Die Diakonie in der Region gibt geflüchteten Menschen und Migrant*nnen aus Landkreis und Hansestadt Lüneburg eine Stimme und unterstützt diese mit der Methode des Community Organizing  beim Aufbau einer Selbstorganisation.

Was ist Community Organizing?

  • Begründer des CO ist Saul David Aliansky (1909-1972), ein demokratischer Bürgerrechtler aus den USA
  • Vereinfacht läßt sich CO als aktivierende Beziehungsarbeit zum Aufbau von Bürgerorganisationen bezeichnen
  • CO verfolgt das Ziel Bürger*nnen zusammenzubringen, damit diese für ihre eigenen Interessen eintreten und eine Verbesserung ihrer Lebens-und Arbeitsbedingungen u.ä. durchsetzen


CO -- ein 4-Schritte-Prozess

  1. Zuhören (Problemanalyse)
  2. Recherche (Arbeitsgruppen zu spezifischen Themen)
  3. Problem lösen
               a. Selbsthilfelösung
               b. Arbeiten mit Regierung, Verwaltung, Schulsystem, etc.

4. Organisation aufbauen – Mitarbeiter, Geld, Struktur

CO-Gruppe

Wir werden ein Team!
We will be a team!

 

Was seit Juni 2016
passiert ist:

  • 3 Multiplikatorentreffen mit durchschnittlich 15-20 Teilnehmern (Fachkräfte, Ehrenamtiche, geflüchtete Menschen) > Inhalt: Situationsanalyse, Methodenvermittlung
  • Februar 2017 1. CO-Versammlung mit 116 Teilnehmern im Wasserturm. Wahl von 3 Themen für die Arbeitsgruppen (Bürokratie, Arbeit, Wohnen)
  • März bis Juni Arbeiten in den AGs
  • 13.06.2017 2. CO Versammlung. Präsentation der Ergebnisse der AGs und Verhandlungsgespräch mit Vertretern der Stadt/des Landkreises
  • Juli – Sommerpause
  • Aktuell: die Kerngruppe führt konkrete Gespräche mit möglichen Kooperationspartnern (Bsp. Jobcenter, VHS, …)